Eine leere Flasche einpacken, um sie unterwegs zu füllen

Landschaftsillustration

Statt unterwegs immer wieder eine neue Flasche Wasser zu kaufen, reicht es oft, eine leere, wiederverwendbare Flasche einzupacken. Sie lässt sich vor der Abreise leicht im Koffer oder in der Tasche verstauen und danach an geeigneten Stellen auffüllen, etwa am Bahnhof, im Zug oder in der Unterkunft.

Praktisch für die ganze Reise

Eine leere Flasche nimmt kaum Platz weg und wiegt fast nichts, solange sie nicht gefüllt ist. Erst kurz vor dem Verlassen des Zuhauses oder direkt bei der Ankunft am Zielort wird sie mit Wasser befüllt, sodass sie während der eigentlichen Fahrt keinen unnötigen Ballast darstellt. Dieses einfache Prinzip funktioniert bei fast jeder Art von Reise gleich gut.

Besonders auf längeren Fahrten ist es angenehm, jederzeit etwas zu trinken zur Hand zu haben, ohne bei jedem Halt nach einem Kiosk suchen zu müssen. Eine robuste Flasche mit dichtem Verschluss verhindert zudem, dass im Sackerl oder in der Tasche etwas ausläuft, während sie zwischen den anderen Sachen liegt. Ein Modell mit weiter Öffnung lässt sich zudem leichter reinigen und wieder befüllen.

Auch am Zielort erweist sich die mitgebrachte Flasche als praktisch, etwa bei einem Ausflug oder einem längeren Spaziergang, bei dem keine Möglichkeit besteht, unterwegs schnell etwas zu kaufen. Wer die Flasche griffbereit in der Außentasche verstaut, hat sie stets zur Hand, ohne das restliche Gepäck durchsuchen zu müssen. Das erspart unnötige Ausgaben unterwegs, gerade an teureren Verkaufsstellen.

Eine leere Flasche einzupacken ist eine kleine Gewohnheit, die sich schnell bezahlt macht, sowohl auf der Hinfahrt als auch während der gesamten Reise. Sie kostet nichts, nimmt kaum Platz ein und macht unabhängiger von Läden und Automaten unterwegs. Wer diese Gewohnheit einmal übernimmt, behält sie meist bei jeder künftigen Reise bei.